Profil / Mission Statement

Profil – Über die DGA

Die Deutsche Gesellschaft für Asienkunde (DGA) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft. Als eine der wichtigsten Plattformen des Dialogs und der Meinungsbildung zu Asien in Deutschland fokussiert die DGA auf die aktuellen Entwicklungen in der Region und deren Hintergründe. Die DGA versteht sich zudem als Brücke zwischen Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit.
Seit ihrer Gründung im Jahre 1967 reflektiert die DGA die wachsende globale Bedeutung Asiens. Sie vernetzt Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen* der Asienwissenschaften und relevanter Fachdisziplinen mit Asienfokus. Die Gesellschaft fördert den Transfer empirisch fundierten Wissens aus der Forschung zu Asien in die Öffentlichkeit sowie den Austausch von Wissenschaft und Praxis. Die DGA unterstützt den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie Forschung und Lehre zu Asien. Die Gesellschaft vertritt die Interessen der Asienforschung und beteiligt sich an der Ausgestaltung der Wissenschaftsförderung in Deutschland.
Die Deutsche Gesellschaft für Asienkunde ist offen für die Mitgliedschaft von Wissenschaftlern und Studierenden aller Disziplinen, die an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu Asien arbeiten, sowie von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und von Medien.

Als wissenschaftliche Fachgesellschaft und Austauschplattform bietet die DGA vielfältige Formate zur Vernetzung ihrer Mitglieder über die Regions- und Fachgrenzen hinweg. Insbesondere bietet die Mitgliedschaft in der DGA:

  1. regelmäßige Informationen über einschlägige Veranstaltungen und Stellenausschreibungen per E-Mail;
  2. die zweijährlich stattfindende wissenschaftliche Tagung;
  3. die Förderung von wissenschaftlichen Aktivitäten über ein Small Grants Programme;
  4. regional fokussierte Arbeitskreise (bislang China, Südasien, Südostasien), die eigenständig Konferenzen und Seminare durchführen;
  5. die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses über eine Nachwuchsgruppe mit eigenen Workshops und Tagungen zur Vernetzung;
  6. die Zeitschrift „ASIEN“ als Fachzeitschrift mit referierten Artikeln und Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen in der Region;
  7. exklusiven Zugang zu ihrer Asienexperten-Datenbank.

* Es sind stets weibliche und männliche sowie solcher Unterscheidung gegenüber neutrale Akteure angesprochen.