Zu den japanisch-mongolischen Beziehungen der letzten JahreUdo B. Barkmann
ASIEN – Nr. 50 (1994) pp. 30–44
Die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Mongolischen Volksrepublik (MVK) und Japan am 24.02.1972 war das Resultat eines vorsichtigen Wiederaufeinanderzugehens beider Staaten. Das japanische Interesse an der Mongolei ist sehr alt und schon in Geheimverträgen mit dem zaristischen Rußland verankert. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Intensivierung der mongolisch-japanischen Beziehungen seit dem Treffen des MVR-Ministerratsvorsitzenden D. Sodonon mit dem japanischen Premierminister Kaifu in Tokyo
1990.










