5. Duisburg-Frankfurt-Workshop „Institutionen in der Entwicklung Ostasiens“Werner Pascha, Cornelia Storz und and Markus Taube
ASIEN – Nr. 145 (2017) p. 102
Goethe-Universität Frankfurt, 8. März 2017
Am 08.03.2017 fand an der Goethe-Universität Frankfurt zum fünften Mal der Duisburg-Frankfurt-Workshop „Institutionen in der Entwicklung Ostasiens“ statt. Der Workshop wurde organisiert von den drei Lehrstühlen Institutionen- und Innovationsökonomik, insb. Japan/Ostasien (Prof. Dr. C. Storz, Goethe-Universität Frankfurt), Ostasienwirtschaft/Japan und Korea (Prof. Dr. W. Pascha, Universität Duisburg-Essen) und Ostasienwirtschaft/China (Prof. Dr. M. Taube, Universität Duisburg-Essen), die seit vielen Jahren kongruente Forschungsansätze verfolgen.
Die Vortragenden referierten über aktuelle Forschungsprojekte. Jedem Vortrag schloss sich eine interessante und aufschlussreiche Diskussion an. Im ersten Teil des Workshops referierten Jun.-Prof. Dr. Shuanping Dai (Universität Duisburg-Essen) zu „Recent cases of institutional innovation in China“, Mohamed Mansour (Universität Duisburg-Essen) zu „Monetary Integration through Currency Competition: the Parallel Currency Approach for East Asia“ und Prof. Dr. Cornelia Storz (Goethe-Universität Frankfurt) über „The Conditions for Successful Entry in New Digital Industries: The Role of Generic Complementary Assets in the Online Games Industry“. Im zweiten Teil der Veranstaltung präsentierte Dr. Markus Heckel (Goethe-Universität Frankfurt) einen Beitrag zu „Uncertainty over Labor Contract Duration: Evidence from Japanese and Spanish Micro Data” und Na Zou (Goethe-Universität Frankfurt) stellte Ihre Arbeit zu „Strategic thinking, networking and mirco-entrepreneurs’ success” vor.
Der Workshop findet seit 2013 alternierend an den beteiligten Lehrstühlen in Frankfurt und Duisburg statt. Auch in diesem Jahr wurde besonderer Wert auf Methodenvielfalt gelegt, um die Probleme und Entwicklungen in der Region Ostasien zu erfassen und zu erklären…










