The “Soeharto Plan” of Share Owing Cooperatives: Possibilities and LimitationsJochen Röpke
ASIEN – Nr. 42 (1992) pp. 23–38
Anfang 1990 rief Präsident Soeharto den Privatsektor auf, bis zu 25 % seines Kapitals als Anteile in Kooperativen anzulegen. Er initiierte damit eine lebhafte Debatte über die Bedingungen, Konsequenzen und Mechanismen kooperativen Eigentums an privaten und Regierungsunternehmen. Der Autor geht in seiner Darstellung drei Aspekten nach: den Konsequenzen der Kapitalbeteiligung von Beschäftigten an ihrem oder anderen Betrieben, der Realisierung des Kapitaleigentums von Beschäftigten und der möglichen Rolle von Kooperativen bei der Transformation des Kapitaleigentums. Abschließend nennt er Essentials einer erfolgreichen Umsetzung des „Soeharto-Plans“.










