China (Page 4)

Vorstand Executive Helen Hess, Dr.Stellvertretende VorsitzendeLänderschwerpunkt China, Taiwan und chinesische Gemeinschaften in Südostasien (v.a. Malaysia) Fachgebiet Sinologie (modern) Forschungsinteressen Chinesische Diaspora, chinesische Migration, kulturwissenschaftliche und ethnografische Zugänge, Gender Studies Position und Institution Postdoktorandin Universität Zürich Bio Helen Hess ist Postdoktorandin und Dozentin für Modernes China am Asien-Orient-Institut der Universität Zürich. In ihrer Forschung befasst sie sich mit moderner und zeitgenössischer …Zürich Zurich China Südostasien South-East Asia Taiwan LänderschwerpunktChina, Taiwan und chinesische Gemeinschaften in Südostasien (v.a. Malaysia)FachgebietSinologie (modern)ForschungsinteressenChinesische Diaspora, chinesische Migration, kulturwissenschaftliche und ethnografische Zugänge, Gender StudiesPosition und InstitutionPostdoktorandin Universität ZürichBioHelen Hess ist Postdoktorandin und Dozentin für Modernes China am Asien-Orient-Institut der Universität Zürich. In ihrer Forschung befasst sie sich mit moderner und zeitgenössischer chinesischer und sinophoner Literatur, mit Film und visueller Kunst sowie mit Themen der Diaspora-, Migrations- und Geschlechterforschung. Ihr Doktoratsprojekt widmete sich sinophoner zeitgenössischer Literatur und Kunst aus Malaysia. In ihrem aktuellen Projekt erforscht sie die Migrationserfahrungen und Lebensgeschichten chinesischer Frauen in der Schweiz, wobei sie ethnografische Feldforschung mit kulturwissenschaftlichen Ansätzen verbindet. Derzeit arbeitet sie zudem als Gastdozentin im Bereich Gender Studies an der Franklin University Switzerland.Bisherige Funktionen in der DGA 2021 – 2023: Sprecherin der Nachwuchsgruppe (NWG) 2023 – 2025: VorstandsmitgliedVorhaben für die künftige VorstandsarbeitIn einer weiteren Amtszeit im Vorstand möchte ich vor allem mein Engagement im Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit fortsetzen und weiter ausbauen. Mein Ziel ist es, die DGA künftig noch sichtbarer zu machen – sowohl für unsere Mitglieder als auch für eine breitere Öffentlichkeit. In den vergangenen Monaten haben wir bereits wichtige Schritte unternommen, etwa die Erneuerung unseres Webauftritts. Daran möchte ich anknüpfen: mit frischen Inhalten für die Website, lebendigen Beiträgen in den sozialen Medien und weiteren Formaten, die unsere Arbeit und Themen noch sichtbarer machen. Besonders wichtig ist mir, dass wir nicht nur informieren, sondern mit größerer Reichweite auch mehr Menschen – insbesondere Nachwuchsforschende – für die DGA begeistern, indem wir ihnen eine attraktive Plattform für Austausch, Vernetzung und Unterstützung bieten. Mit meiner Kreativität und meinem persönlichen Einsatz möchte ich dazu beitragen, dass die DGA nach außen noch präsenter wahrgenommen wird.Mitgliedschaft in weiteren Vereinen/Gesellschaften EACS (European Association of Chinese Studies) SNyMS (Swiss Network of Young Migration Scholars): Member SSS (Society of Sinophone Studies), Schweizerische Asiengesellschaft
Vorstand Executive Philipp C. D. Immel, M.A.VorstandsmitgliedFachgebiet Sozialwissenschaftliche Chinaforschung Forschungsinteressen Social Governance, Social Change Position und Institution Doktorand, JMU Würzburg Bio Philipp C. D. Immel is a PhD candidate at the University of Würzburg, Germany. He holds a BA degree in Asian Studies and an MA degree in Chinese Studies. His research interests are in social change, social governance and policy …Würzburg China FachgebietSozialwissenschaftliche ChinaforschungForschungsinteressenSocial Governance, Social ChangePosition und InstitutionDoktorand, JMU WürzburgBioPhilipp C. D. Immel is a PhD candidate at the University of Würzburg, Germany. He holds a BA degree in Asian Studies and an MA degree in Chinese Studies. His research interests are in social change, social governance and policy in China, and in sociological theory.Bisherige Funktionen in der DGA Sprecher der Nachwuchsgruppe VorstandsmitgliedVorhaben für die künftige VorstandsarbeitStärkere Vernetzungs- und Austauschangebote für Mitglieder schaffenMitgliedschaft in DGA-ArbeitskreisenASC
Vorstand Executive Yasmin Koppen, Dr.VorstandsmitgliedRegionaler Schwerpunkt Ost- und Südostasien Länderschwerpunkt Vietnam, China (weitere: Indonesien, Philippinen) Fachgebiet Religionswissenschaft, insbesondere Religionsgeschichte; Medizingeschichte Forschungsinteressen Religiöse Räume, sakrale Architektur Ideologie- und Legitimitätstransfer Hydrolatrie (Wasserkulte, Nāga- und Drachenverehrung) Pluralisierung und Nationalisierungsprozesse Religion und Umwelt (Religionisierung von Umweltbewegungen, Umweltdeitäten) Postkoloniale Erinnerungspolitik, Identität und Institutionalisierung in Südostasien Gender, Queerness und religiöse Ausdrucksformen in Ost- und Südostasien …Leipzig China Indonesien Indonesia Ostasien East Asia Philippinen Philippines Südostasien South-East Asia Vietnam Regionaler SchwerpunktOst- und SüdostasienLänderschwerpunktVietnam, China (weitere: Indonesien, Philippinen)FachgebietReligionswissenschaft, insbesondere Religionsgeschichte; MedizingeschichteForschungsinteressen Religiöse Räume, sakrale Architektur Ideologie- und Legitimitätstransfer Hydrolatrie (Wasserkulte, Nāga- und Drachenverehrung) Pluralisierung und Nationalisierungsprozesse Religion und Umwelt (Religionisierungvon Umweltbewegungen, Umweltdeitäten) Postkoloniale Erinnerungspolitik, Identitätund Institutionalisierung in Südostasien Gender, Queerness und religiöse Ausdrucksformen in Ost- und SüdostasienPosition und InstitutionPostdoktorale Forschungsmitarbeiterin am Religionswissenschaftlichen Institut der Universität LeipzigBioYasmin Koppen ist Religionswissenschaftlerin an der Universität Leipzig. Sie studierte Religionswissenschaft und Sinologie an der Ruhr-Universität Bochum und spezialisierte sich früh auf Vietnam. Ihre Forschung untersucht religiöse Räume und deren Transformationen in China und Vietnam, mit besonderem Fokus auf Hydrolatrie, Ideologietransfer und die Aushandlung von Identität. Ihre Arbeit verbindet raumtheoretische Ansätze, Religionsgeschichte und postkoloniale Perspektiven. Als neues Projekt geht es um die Religionisierung indigenen Umweltaktivismus.Bisherige Funktionen in der DGA Sprecherin der Nachwuchsgruppe (DGA Young Scholar Group) kooptiertes VorstandsmitgliedVorhaben für die künftige Vorstandsarbeit Stärkung des wissenschaftlichen Mittelbaus und Förderung interdisziplinärer Vernetzung Ausbau digitaler Sichtbarkeit und barrierefreier Strukturen Thematische Erweiterung um Fragen von Umwelt, Gender und Queerness in Asienstudien Beitrag zu einem fairen, diversen und dekolonialisierten Wissenschaftsbetrieb Begründung eines Arbeitskreises Geschichte Ostasiens Förderung der Gesellschaftsaktivitäten und des WebsiteausbausMitgliedschaft in DGA-Arbeitskreisen Nachwuchsgruppe (NWG) AK Südostasien (SOA)Mitgliedschaft in weiteren Vereinen/Gesellschaften Deutsche Vereinigung für Religionswissenschaft (DVRW), Sprecherin des Arbeitskreises Mittelbau, Sprecherin des Arbeitskreises Religion, Sammeln, Ausstellen International Association for Buddhist Studies (IABS) Wort-Wirkung-Wunder (DFG-Netzwerk) Deutsche Vereinigung für Chinastudien (DVCS)
Vorstand Executive Sophie Veauthier, B.A.VorstandsmitgliedFachgebiet Politikwissenschaft (International Studies/Peace and Conflict Studies) Forschungsinteressen Chinesische Außenpolitik Regionale Integration in (Ost-)Asien Chinas Rolle in regionalen und internationalen Institutionen Chinesische Narrative zu Weltordnung, Konflikt und Frieden IB-Theorien und ihre Anwendung auf/in nicht-europäische/n, nicht-demokratische/n Länder/n Position und Institution MA-Studierende; Eberhard Karls Universität Tübingen Bio Mein Interesse an China ist früh durch einen Schüleraustausch entstanden. …Tübingen China Ostasien East Asia FachgebietPolitikwissenschaft (International Studies/Peace and Conflict Studies)Forschungsinteressen Chinesische Außenpolitik Regionale Integration in (Ost-)Asien Chinas Rolle in regionalen und internationalen Institutionen Chinesische Narrative zu Weltordnung, Konflikt und Frieden IB-Theorien und ihre Anwendung auf/in nicht-europäische/n, nicht-demokratische/n Länder/nPosition und InstitutionMA-Studierende; Eberhard Karls Universität TübingenBioMein Interesse an China ist früh durch einen Schüleraustausch entstanden. Während meines Studium der Politikwissenschaften habe ich deshalb als Nebenfach Sinologie gewählt, zwei Semester an der Peking University studiert und mich sowohl in meiner Abschlussarbeit als auch in meiner Hiwi-Tätigkeit bei dem Projekt „Regioconf“ weiter auf China sowie regionale Integration in Asien konzentriert. Aufgrund meines langjährigen hochschulpolitischen Engagements habe ich Erfahrung mit Gremienarbeit unterschiedlicher Art. Zur NWG habe ich über das GIGA Institut für Asienstudien gefunden, wo ich 2012 ein Praktikum absolviert habe. Günter Schucher hat mir damals eine Mitgliedschaft in der Nachwuchsgruppe nahegelegt und ich bin froh, dass ich seinem Rat gefolgt bin. In den vergangenen Jahren musste ich meine Lebens- und Karriereplanung leider gesundheitlichen Problemen unterordnen. Wie eine Vielzahl von Long COVID-Erkrankten, leide ich an ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronic Fatigue Syondrome), einer postviralen Multisystemerkrankung. Zurzeit arbeite ich deshalb nicht in meinem Fach, sondern in dem Büro einer Bundestagsabgeordneten.Bisherige Funktionen in der DGAZurzeit bin ich in meiner dritten Amtsperiode Mitglied im Vorstand der DGA. Von 2017 bis 2021 war ich zudem für zwei Amtsperioden Mitglied im Sprecherinnenteam der Nachwuchsgruppe der DGA.Vorhaben für die künftige VorstandsarbeitIch stelle mich ein weiteres Mal zur Wahl für den Vorstand der DGA, weil ich mich auch in den nächsten zwei Jahren aktiv an der Transformation der DGA zu einer professionellen Fachgesellschaft beteiligen möchte. In den ersten zwei Amtsperioden, die ich aktiv als Vorstandsmitglied mitgestalten konnte, haben wir zusammen wichtige erste Schritte in diese Richtung unternommen – u.a. die Einführung des Small Grants Programm, die Digitalisierung von ASIEN und die Professionalisierung unserer zweijährigen Tagung. Zum Beginn der auslaufenden Amtsperiode hatten wir aus unserem zweiten Zukunftsworkshop eine Roadmap mit weiteren Projekten erarbeitet, die v.a. die Sichtbarkeit der Gesellschaft stärken und unsere Mitglieder besser miteinander vernetzen sollen. Aufgrund des personellen Wechsels in der Geschäftsstelle und damit verbundenen Prozessen konnten wir diese Projekte nicht alle wie geplant umsetzen und haben uns stattdessen darauf konzentriert, die internen Strukturen der Gesellschaft zu überarbeiten und unsere Finanzen zu konsolidieren. Damit und mit unserer neuen Geschäftsführerin hat der Vorstand jetzt ein deutlich solideres Fundament für seine weitere Arbeit. Für die bessere (und attraktivere) Sichtbarkeit der Gesellschaft entsteht zurzeit eine neue Website. Und mit der Initiierung unserer digitalen Stammtische, machen wir uns daran, unsere Mitglieder besser zu vernetzen. Es stehen aber noch viele Projekte unserer Roadmap aus, für die ich mich gerne weiter einsetzen möchte. Z.B. die Verbesserung unserer Expertisedatenbank, die Einführung einer digitalen Pinwand/eines digitalen Forums oder Roundtables als regelmäßig stattfindendes, offeneres Veranstaltungsformat. Dabei sollte es aus meiner Sicht auch darum gehen, die Kommunikation mit unseren Mitgliedern weiter zu verbessern und sie stärker einzubeziehen, uns aber auch politisch und mit anderen (Fach-)Gesellschaften zu vernetzen und unseren Nachwuchs noch effektiver zu fördern. Ziel ist, uns weiter zu professionalisieren, v.a. aber einen größeren Mehrwert für unsere Mitglieder zu schaffen, damit sie uns erhalten bleiben. Nur so kann die DGA langfristig als Fachgesellschaft für die Asienwissenschaften eintreten.Mitgliedschaft in DGA-ArbeitskreisenDGA-NachwuchsgruppeMitgliedschaft in weiteren Vereinen/GesellschaftenDeutsche Gesellschaft für ME/CFS
Sprecher:in Representative Vorstand Executive Lars Konheiser, M.A.Geschäftsführendes Vorstandsmitglied / Young Scholars Group RepresentativeLänderschwerpunkt Volksrepublik China Fachgebiet Sinologie & Politikwissenschaft Forschungsinteressen Die politische und gesellschaftliche Dimension von Sport in der VR China (Fokus: Wintersport), Die VR China und die Vereinten Nationen (Fokus: Internationale Menschenrechtspolitik), Politische Theorie und Ideologie in der gegenwärtigen VR China, Vergleichende Autoritarismusforschung Position und Institution Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Sinologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Bio Zunächst absolvierte …Freiburg China Ostasien East Asia LänderschwerpunktVolksrepublik ChinaFachgebietSinologie & PolitikwissenschaftForschungsinteressenDie politische und gesellschaftliche Dimension von Sport in der VR China (Fokus: Wintersport), Die VR China und die Vereinten Nationen (Fokus: Internationale Menschenrechtspolitik), Politische Theorie und Ideologie in der gegenwärtigen VR China, Vergleichende AutoritarismusforschungPosition und InstitutionWissenschaftlicher Mitarbeiter, Institut für Sinologie, Albert-Ludwigs-Universität FreiburgBioZunächst absolvierte ich weitgehend parallel zwei Bachelor-Studiengänge (B.A.) an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, zum einen in den Fächern Politikwissenschaft (Hauptfach) und Volkswirtschaftslehre (Nebenfach) (2014-2019) sowie zum anderen in den Fächern Sinologie (Hauptfach) und Geschichte (Nebenfach) (2016–2021). Während meines Bachelorstudiums war ich ab 2015 durchgängig als studentische Hilfskraft und Tutor am Seminar für Wissenschaftliche Politik und/oder am Institut für Sinologie beschäftigt. Nach Abschluss meines ersten Bachelors im Jahr 2019 begann ich – ebenfalls an der Universität Freiburg – den Masterstudiengang (M.A.) Modern China Studies. Mein Masterstudium wurde durch die Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Im Rahmen meines Masterstudiums absolvierte ich zudem 2020/21 ein dreimonatiges Praktikum am Institut für Asien-Studien des German Institute for Global and Area Studies (GIGA) in Hamburg. Nach Abschluss meines Masters im März 2022 trat ich im April 2022 zunächst eine Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sinologie der Universität Freiburg an. Von April 2023 bis einschließlich September 2023 war ich dann Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Wissenschaftliche Politik der Universität Freiburg. Seit Oktober 2023 bin ich nun erneut als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Institut für Sinologie der Universität Freiburg tätig. Parallel promoviere ich derzeit im Fach Sinologie an der Universität Freiburg zum Thema „The Political and Social Dimensions of Winter Sports in Twenty-First Century China“.Bisherige Funktionen in der DGAGewähltes Mitglied des Sprecher:innenteams der Nachwuchsgruppe (seit 2023)Vorhaben für die künftige Vorstandsarbeit Etablierung neuer bzw. Ausbau bestehender Strukturen und Aktivitäten der DGA-Nachwuchsgruppe durch eine engere Kommunikation und ggf. direktere Zusammenarbeit mit dem DGA-Vorstand Erhöhung der Präsenz und Bedeutung der DGA in Wissenschaft und Medien (z.B. Stärkung der Position der DGA als Plattform zur Vermittlung von Fachexpertise an Öffentlichkeit und Medien) Bei Interesse von Seiten von DGA-Mitgliedern Unterstützung beim Aufbau neuer bzw. Ausbau bestehender Arbeitskreise innerhalb der DGA, um den inhaltlichen Austausch innerhalb der DGA weiter zu stärkenMitgliedschaft in DGA-ArbeitskreisenNachwuchsgruppe (NWG)Mitgliedschaft in weiteren Vereinen/GesellschaftenEuropean Association of Chinese Studies (EACS)
ASC 3.2.2025 {:en}ASC Annual Meeting 2024University of Bonn November 21-22, 2024 Location: Bonner Universitätsforum Heussallee 18-24, 53113 Bonn The annual meeting of the Arbeitskreis Sozialwissenschaftliche Chinaforschung ASC was held on November 21-22, 2024, at the University of Bonn. This year’s conference brought together junior and senior scholars to present and discuss their latest research on contemporary China: including research on …
ASC 29.11.2024 {:en}Annual Meeting of the Arbeitskreis Sozialwissenschaftliche Chinaforschung (ASC)The annual meeting of the Arbeitskreis Sozialwissenschaftliche Chinaforschung (ASC) was held on November 21-22, 2024, at the University of Bonn. This year’s conference brought together junior and senior scholars to present and discuss their latest research on contemporary China: including research on digital governance, policy processes, propaganda and public opinion. Set against the backdrop of …
Nr. 170/171 (2024) Research Note 65–86 {:en}China Research, Politics and Expertise in Germany: Some Reflections on a Tension-Fraught FieldChina research has always been characterized by a pronounced dependency on politics, significantly shaping its institutional structures, thematic orientations, and methodological approaches. Using the Federal Republic of Germany since 1949 as a case study, this research note systematically explores four central dimensions: the evolution of China research from philological origins toward interdisciplinary, politically engaged scholarship; … von by Stefan Messingschlager
Themenschwerpunkt Feature
Nr. 170/171 (2024) Research Note 87–110 {:en}The Role of German Universities in Academic Engagement with ChinaComing soon! Keywords: German-Chinese higher education cooperation; Science Diplomacy; Academic Freedom; International Research Collaboration von by Matthias Stepan, Ilker Gündoğan, Rosa Schmidt-Drewniokund and Jörn-Carsten Gottwald
Themenschwerpunkt Feature
Nr. 170/171 (2024) Asien Aktuell 186–94 {:de}Tourismus zwischen Taiwan und China: Brücke oder Hindernis für kulturellen und politischen Dialog?This article examines the complex interplay between tourism and political relations between Taiwan and China. It analyzes how tourism, often touted as a bridge for cultural understanding, has instead become entangled in the ongoing political conflict, serving as both a tool for economic influence and a reflection of deep-seated tensions. The authors trace the development … von by Jörg Rodenwaldtund and Alexis Stanimiroudis
Nr. 170/171 (2024) Konferenzen Conferences 196 {:de}Abschluss-Workshop „Hochschulen als Akteure im Dialog mit China“Der Abschluss-Workshop „Hochschulen als Akteure im Dialog mit China“ (HADCh) unter dem programmatischen Leitthema „Vertiefte Zusammenarbeit, erhöhte Sicherheitsbedenken: Hochschulen in Europa und ihr Blick auf China als Kooperationspartner“ stellt den letzten Meilenstein des gleichnamigen Forschungsprojektes dar. Matthias Stepan und Rosa Schmidt-Drewniok hatten über einen Zeitraum von zwei Jahren mehr als fünfzig qualitative Interviews mit Vertreterinnen …von by Ilker Gündoğan, Rosa Schmidt-Drewniokund and Matthias Stepan
Nr. 170/171 (2024) Konferenzen Conferences 199–201 {:en}2024 Annual Meeting of the Association for Social Science Research on China (ASC)The 2024 annual meeting of the ASC was hosted by Maximilian Mayer of the Department of Political Science at the University of Bonn. During the meeting, ten papers were presented by ASC members. Additionally, two round tables were held during the meeting. The first round table, titled “Global China and the Global South in a …von by Frederik Schmitzund and Anna Böhmer
Nr. 170/171 (2024) Konferenzen Conferences 202–204 {:en}Nordostasiatische Friedenssommerschule 2024Das Zentrum für Deutschland- und Europastudien (ZeDES) an der Chung-Ang-Universität in Seoul veranstaltete im Rahmen des DAAD-Programms „Vernetzung der DAAD-Zentren für Deutschland- und Europastudien“ eine Nordostasiatische Friedenssommerschule zum Dachthema „Frieden in Nordostasien in einer Zeit des globalen Wandels“. Diese Sommerschule, ein internationales und interdisziplinäres Projekt für Masterstudierende und Doktoranden aus dem Zentrenkreis, zielte darauf ab, …von by Ki-Chung Bae
Nr. 170/171 (2024) Rezensionen 208–11 {:de}Maja Ruhl: Das Auslandsinvestitionsgesetz der Volksrepublik China.Nach 36 Jahren habe ich noch immer die Stimme im Ohr: „Bringen Sie doch einmal ein Joint Venture“. Dies erwartete Madame Ding Hua, Leiterin des Wuhaner Au- ßenamtes und Schwägerin Deng Xiaopings, von mir als Leiter eines Verbindungs- büros der Partnerstadt Duisburg gerade in einer spannungsgeladenen Phase des Jah- res 1989. Gesetze über chinesisch-ausländische Gemeinschaftsunternehmen … von by Thomas Weyrauch
Nr. 168/169 (2023) Rezensionen 185–89 {:de}Kritik und Reflexion verflochtener Geschichten: Neuere Beiträge zu China und dem Westen in transnationaler PerspektiveJoanne Miyang Cho und David M. Crowe (Hgg.): Germany and China. Transnational Encounters since the Eighteenth Century. New York: Palgrave Macmillan, 2014. 304 S., US$ 90,00 Janick Marina Schaufelbuehl und Marco Wyss und Valeria Zanier (Hgg.): Europe and China in the Cold War. Exchanges Beyond the Bloc Logic and the Sino-Soviet Split. Leiden/ Boston: Brill, … von by Stefan Messingschlager
Nr. 168/169 (2023) Rezensionen 190–93 {:de}Thomas Weyrauch: Wang Chonghuis bleibendes Erbe – Recht, Diplomatie, Politik.Heuchelheim: Longtai Verlag, 2024. 390 S. Mit Wang Chonghuis bleibendes Erbe legt Thomas Weyrauch eine gleichermaßen instruktive wie akribisch recherchierte Studie vor, die eine der einflussreichsten Per- sönlichkeiten der chinesischen Moderne in den Mittelpunkt stellt. Wang Chonghui (1881–1958), Jurist, Diplomat und politischer Visionär, stand im Zentrum zahlrei- cher Wendepunkte der chinesischen Geschichte – von den … von by Stefan Messingschlager
Nr. 166/167 (2023) Editorial 7–13 {:de}Conceptualizing ChinaKonzeptualisierungen Chinas im Westen und in China durchliefen in den letzten Jahren einen Wandel. 1 Erwartungen einer politisch-gesellschaftlichen Liberalisierung im Nachgang der ökonomischen Öffnung Chinas und seiner Einbindung in globale Organisationen sind enttäuscht worden. Gleichzeitig verschiebt der (Wieder-)Aufstieg Chinas die globalen Machtverhältnisse hin zu einer Multipolarität und ist Gegenstand anhaltender Debatten innerhalb wie auch außerhalb … von by Anno Dederichs
Nr. 166/167 (2023) Artikel Article 14–40 {:de}„Their most precious posession“? – Das chinesische Face als Marker kontingenter kultureller DifferenzierungFace is widely recognized as an important concept of social practice and communication in China. In contrast, the assumption of the existence of a “cultural character” as a singular entity – of which the “Chinese face” would be a cornerstone – is considered problematic due to the implications of essentializing and culturalizing determinism in anthropology. …von by Anno Dederichs
Begutachteter Artikel Refereed Article Themenschwerpunkt Feature
Nr. 166/167 (2023) Artikel Article 41–69 {:en}Acquired-firm Leaders’ Sensemaking and Sensegiving: A Postcolonial PerspectiveThis study examines how the leaders of firms acquired by emerging Chinese multinationals deal with the challenges of post-acquisition integration into Chinese multinationals from a combined postcolonial sensemaking and sensegiving perspective. In doing so, the paper extends the current understanding of post- acquisition integration of Western-based firms into the growing international networks of Chinese acquiring …von by Yan Junchen
Nr. 166/167 (2023) Artikel Article 70–92 {:de}Geschmack und Sozialität beim „Nationaltrend“ in ChinaThis article elaborates on the new phenomenon “national trend” in the light of a cultural production in a changing socio-economic environment in the Chinese consumer landscape. As a cultural production, the “national trend” reveals a sociality subject to historical change, with aesthetics adding a level of attributes to consumer goods. Taste acts as a social …von by Ruirui Zhou
Nr. 166/167 (2023) Essay 93–97 {:de}Brutaler Moralismus: Eine globale Perspektive auf den ExtremismusViele Tragödien des 20. Jahrhunderts hatten ihre Ursprünge in rationalen Ideen: wissenschaftlicher Rassismus, Nationalsozialismus, stalinistischer Kommunismus, neoliberaler Developmentalismus. Im 21. Jahrhundert stehen wir vor Herausforderungen, die sowohl von rationalen Ideologien als auch von irrationalen Impulsen ausgehen. Wie im 19. Jahrhundert ist die Gesellschaft entlang ideologischer Linien gespalten sowie von mystischen Überzeugungen und rohen Emotionen geprägt… von by Biao Xiang
Themenschwerpunkt Feature
Nr. 166/167 (2023) Forschung und Lehre Research and Teaching 98–106 {:de}Der deutsche Sinologe Richard Wilhelm (1873– 1930) und seine Übersetzungswerke aus heutiger Sicht. Interview mit der Sinologin Prof. Dr. Dorothea Wippermann (Goethe-Universität Frankfurt am Main)Der deutsche Sinologe Richard Wilhelm, Gründer der Frankfurter Sinologie und des China-Instituts an der Goethe-Universität Frankfurt am Main e. V., nimmt einen wichtigen Platz sowohl in der deutschen und internationalen Sinologie als auch in der Geschichte der chinesisch-deutschen Übersetzung ein. Der Rückblick auf Richard Wilhelm und seine Kulturmission in China und Frankfurt in Dorothea Wippermanns …von by Han Wenjing
Nr. 166/167 (2023) Artikel Article 107–39 {:de}Spukt ein autokratisches Gespenst in der Chinaforschung? Erkenntnisse aus Umfragedaten zu grenzüberschreitenden RepressionserfahrungenThis article examines the research climate among German-speaking China scholars, focusing on the prevalence of cross-border repression. Drawing on a survey among 87 members of two major China Studies associations in German-speaking countries, the article finds that the respondents’ scholarship is affected by so-called ‘soft’ repression. While ‘hard’ repression is much less widespread among the …von by Eva Seiwertund and Katrin Kinzelbach
Begutachteter Artikel Refereed Article
Nr. 166/167 (2023) Asien Aktuell 140–51 {:en}German Strategy on China – A Critical AppraisalIt is difficult to imagine today’s world without the People’s Republic of China. The country’s significance is immense. Over the past 20 years, trade with China has been the guarantor of prosperity for almost all Western countries; to effectively address global challenges such as climate change, China’s active participation is necessary; geopolitically, the country also … von by Stefan Messingschlager
Begutachteter Artikel Refereed Article
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