Anna Wiemann

promovierte 2017 an der Universität Hamburg zu dem Thema „Networks and Mobilization Processes: The Case of the Japanese Anti-Nuclear Movement after Fukushima“. Sie ist derzeit Lehrbeauftragte an der Universität Hamburg. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Zivilgesellschaft und Soziale Bewegungen sowie die Außen- und Sicherheitspolitik Japans. Neben der Promotion in der sozialwissenschaftlichen Japanologie verfügt sie über einen Masterabschluss im Fach Friedens- und Konfliktforschung (Universität Marburg) sowie über einen Bachelorabschluss in Japanischer Linguistik und Romanischer Philologie (Ruhr- Universität Bochum).